Einladung an interessierte Eltern: Detox im November – Bewegung und Besinnung

Herzliche Einladung zum „Detox“-November. 4 Wochen lang entgiften und Manches anders machen. Ein liebevoller Umgang mit uns selbst steht im Vordergrund. Wir nutzen den November als Sprungbrett: Was wollen wir schon länger verändern, hatten aber noch keinen Schwung dazu?

Für unser vierwöchiges Detox-Programm können wir den nebligen November nutzen. Wir überprüfen unsere Routinen: Mögen wir sie? Was möchten wir versuchsweise bleiben lassen oder neu mit Leben oder Inhalt füllen?

Wir fragen uns jeden Tag neu: Was könnten wir an diesem Tag für uns tun? Wer mag, trinkt 3x täglich einen Tee aus heimischen Heilpflanzen. Unsere Detox-Zeit ist nicht als schmerzhafte Einschränkung, sondern als Sprungbrett gedacht: Was wollen wir schon länger verändern, hatten aber noch keinen Schwung dazu?

Wir prüfen alles genau: Tut es mir wirklich gut? Kann ich ein paar Wochen auf Dinge verzichten, die mich irgendwie hindern oder stören, und dafür anderen Dingen nachgehen, die mir guttun?

Am Eröffnungsabend sprechen wir über die Möglichkeit, uns in 2er Teams zu begleiten, und wir finden eventuell eine/n Teampartner/in. Jede/r einzelne überlegt sich Wünsche und Ideen für den November und formuliert, wie er/sie unterstützt werden könnte.

Das Vorbereitungstreffen incl. Tee-Kostprobe findet am 28.10. um 20 Uhr statt.

Das Abschlusstreffen wäre am 30.11. passend, falls alle Mitmachenden da können. Was war das für ein Monat – unter dieser neuen Flagge?

Außer den Kosten für den Tee (für alle, die Tee wollen) entstehen keine Kosten. Wichtig ist der Wunsch, dabei zu bleiben, und die Bereitschaft, sich selbst und, falls gewünscht, eine/n TeampartnerIn zu unterstützen. Es zählt nicht, eisern ein straffes Programm durchzuziehen, sondern wohlwollend mit sich umzugehen und zu spüren, was uns gut tut. 

Bei Interesse bitte per Mail Bescheid geben. Ich freue mich auf den Detox-November! Eure Sophia

Aufbaukurs „Die Welt der Musik“

Der Kurs „Welt der Musik“ dient dem systematischen Erarbeiten der Grundlagen der Musik. Noten Lesen und Schreiben lernen, Dynamik verstehen, Instrumente ausprobieren und Musikstile kennenlernen sind Teil des Programms. Wir wollen „Musik verstehen“ im weitesten Sinn. Ich biete diesen Aufbaukurs Samstags um 12.30 Uhr an. Je nachdem, wie sich die Kinder konzentrieren können, machen wir 45 oder 60 Minuten-Einheiten.
Dieser Kurs wird nur für 4 Kinder angeboten. So ist der Rahmen für Konzentration geschaffen. Die Stunden werden als Privatstunden gestaltet: Das zeichnet sich dadurch aus, dass ich das Angebot komplett an den Fähigkeiten und Interessen der Kinder orientiere und ihren Impulsen folge. Da dieser Privatkurs fortlaufend ist, wird von den Kindern entschieden, wie lange er geht.
Der nächste Aufbaukurs wird für SchülerInnen angeboten, die bereits Kurse bei mir besucht haben. Ich werde im Newsletter darauf hinweisen. Interesse kann gerne im Vorfeld signalisiert werden.

Aktuelle Workshops

Ab November werden Workshops angeboten. Die Angebote gelten derzeit nur für Kinder, die mich bereits aus Kursen kennen. Derzeit gibt es folgende Workshops: „Moorhexen und Waldgeister“, „Sternenmusik“, „Hallo Neues Jahr, Hallo Welt“ und „Mein Lieblingslied“. 

Weitere Infos gerne per Telefon oder Mail!

 

 

 

 

Zebrastreifen

… manche werden sich noch an den Hit von Rolf Zuckowski erinnern, der folgende Passage enthält:

Und oft steh ich am Fahrbahnrand
Und denk, dass ist doch allerhand.
Wie komm ich hier nur rüber jetzt?
Das ist ja heute wie verhext!
Doch dann seh‘ ich zur rechten Zeit
Den Zebrastreifen gar nicht weit! 

In Anbetracht der zahlreichen Gäste im Klanghüpfer-Haus habe ich einen Zebrastreifen für die Fürstenwalder Allee (zwischen Fichtenauer und Grätzwalder Straße) beantragt, außerdem einen weiteren auf der Höhe der Kita Rahnsdorfer Spatzen. Der Antrag, den ich am 1.10.2018 gestellt habe, hat bereits Ende Oktober den Bezirk verlassen und wird im Senat geprüft.

Wie ein Artikel in der Berliner Zeitung veranschaulichte, wird ein Antrag auf einen Zebrastreifen bis zu vier Jahre lang bearbeitet. Wollen wir hoffen und wünschen, dass Rahnsdorf schneller an seine beiden neuen Zebrastreifen kommt!

 

Braucht mein Kind (noch) musikalische Früherziehung?

Bei der Arbeit mit älteren Kindern habe ich gemerkt, dass selbst 12jährigen Kindern nicht unbedingt die Grundlagen der Musik geläufig sind. Rhythmus Spüren, genaues Hören oder Melodien Nachsingen sind auch bei älteren Kindern nicht selbstverständlich. Da derzeit die Nachfrage für Kurse für jüngere Kinder sehr groß ist, lege ich momentan meinen Schwerpunkt auf die Arbeit mit Kindern der Altersgruppen 1-3, 3-6 und 5-7.

Sie als Eltern werden einschätzen können, ob Ihr Kind bereits über die Grundlagen verfügt und vielleicht schon einen Instrumenten-Kurs in der Musikschule Köpenick besuchen kann.

https://www.berlin.de/musikschule-treptow-koepenick/

Lieder auf Englisch und in anderen Sprachen machen auch Kindern Freude, die schon über musikalisches Handwerkszeug verfügen. Sie können sich dann schon besser auf die sprachlichen Aspekte des Unterrichts einlassen.

„Fortgeschrittenen“-Kurse für jüngere oder ältere Kinder biete ich nach Absprache mit den Eltern an (Noten lernen, Glockenspiel oder Flöte lernen), sofern Sie es aus familiären Gründen nicht schaffen, die Kinder in der Musikschule Köpenick anzumelden. Beachten Sie bitte jedoch in erster Linie die Angebote der Musikschule Köpenick. Dort wird bspw. ein „Instrumentenkarussell“ für Kinder ab 6 Jahren angeboten.

https://www.berlin.de/musikschule-treptow-koepenick/

Philosophie

20171016_172444

 

Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will. (Francois Rabelais) 

In meinen Musikkursen wird genau das gemacht: spielerisch werden Kinder ermutigt, sich zu äußern, mitzumachen, zu singen, zu variieren. Wenn Kinder Ideen einbringen, werden diese direkt in ein Lied oder Spiel umgesetzt. Die Kinder werden nicht frontal „bespielt“, sondern angesprochen und zum Mitmachen eingeladen. Kleine Gruppen ermöglichen diese individualisierte Arbeitsweise.

Goethe hat formuliert, dass Eltern ihren Kindern Wurzeln und Flügel geben mögen. Beides manifestiert sich in der Musik: der Rhythmus des Lebens, der „Beat“, die Kraft des Grundschlags stärken die Wurzeln; Melodien, Töne und Variationen verleihen „Flügel“, nämlich Leichtigkeit und Freude. Eltern und Kinder werden animiert, die Musik in den Alltag zu tragen und das Gelernte (gemeinsam) zu wiederholen.