Aufbaukurs „Die Welt der Musik“

Der Kurs „Welt der Musik“ dient dem systematischen Erarbeiten der Grundlagen der Musik. Noten Lesen und Schreiben lernen, Dynamik verstehen, Instrumente ausprobieren und Musikstile kennenlernen sind Teil des Programms. Wir wollen „Musik verstehen“ im weitesten Sinn. Ich biete diesen Aufbaukurs Samstags um 12.30 Uhr an. Je nachdem, wie sich die Kinder konzentrieren können, machen wir 45 oder 60 Minuten-Einheiten.
Dieser Kurs wird nur für 4 Kinder angeboten. So ist der Rahmen für Konzentration geschaffen. Die Stunden werden als Privatstunden gestaltet: Das zeichnet sich dadurch aus, dass ich das Angebot komplett an den Fähigkeiten und Interessen der Kinder orientiere und ihren Impulsen folge. Da dieser Privatkurs fortlaufend ist, wird von den Kindern entschieden, wie lange er geht.
Der nächste Aufbaukurs wird für SchülerInnen angeboten, die bereits Kurse bei mir besucht haben (derzeit ausgebucht). Ich werde im Newsletter darauf hinweisen. Interesse kann gerne im Vorfeld signalisiert werden.

Aktuelle Workshops

Ab November werden Workshops angeboten. Die Angebote gelten derzeit nur für Kinder, die mich bereits aus Kursen kennen. Derzeit gibt es folgende Workshops: „Moorhexen und Waldgeister“, „Sternenmusik“, „Hallo Neues Jahr, Hallo Welt“ und „Mein Lieblingslied“. 

Weitere Infos gerne per Telefon oder Mail!

 

 

 

 

Zebrastreifen

… manche werden sich noch an den Hit von Rolf Zuckowski erinnern, der folgende Passage enthält:

Und oft steh ich am Fahrbahnrand
Und denk, dass ist doch allerhand.
Wie komm ich hier nur rüber jetzt?
Das ist ja heute wie verhext!
Doch dann seh‘ ich zur rechten Zeit
Den Zebrastreifen gar nicht weit! 

In Anbetracht der zahlreichen Gäste im Klanghüpfer-Haus habe ich einen Zebrastreifen für die Fürstenwalder Allee (zwischen Fichtenauer und Grätzwalder Straße) beantragt, außerdem einen weiteren auf der Höhe der Kita Rahnsdorfer Spatzen. Der Antrag, den ich am 1.10.2018 gestellt habe, hat bereits Ende Oktober den Bezirk verlassen und wird im Senat geprüft.

Wie ein Artikel in der Berliner Zeitung veranschaulichte, wird ein Antrag auf einen Zebrastreifen bis zu vier Jahre lang bearbeitet. Wollen wir hoffen und wünschen, dass Rahnsdorf schneller an seine beiden neuen Zebrastreifen kommt!

 

Braucht mein Kind (noch) musikalische Früherziehung?

Bei der Arbeit mit älteren Kindern habe ich gemerkt, dass selbst 12jährigen Kindern nicht unbedingt die Grundlagen der Musik geläufig sind. Rhythmus Spüren, genaues Hören oder Melodien Nachsingen sind auch bei älteren Kindern nicht selbstverständlich. Da derzeit die Nachfrage für Kurse für jüngere Kinder sehr groß ist, lege ich momentan meinen Schwerpunkt auf die Arbeit mit Kindern der Altersgruppen 1-3, 3-6 und 5-7.

Sie als Eltern werden einschätzen können, ob Ihr Kind bereits über die Grundlagen verfügt und vielleicht schon einen Instrumenten-Kurs in der Musikschule Köpenick besuchen kann.

https://www.berlin.de/musikschule-treptow-koepenick/

Lieder auf Englisch und in anderen Sprachen machen auch Kindern Freude, die schon über musikalisches Handwerkszeug verfügen. Sie können sich dann schon besser auf die sprachlichen Aspekte des Unterrichts einlassen.

„Fortgeschrittenen“-Kurse für jüngere oder ältere Kinder biete ich nach Absprache mit den Eltern an (Noten lernen, Glockenspiel oder Flöte lernen), sofern Sie es aus familiären Gründen nicht schaffen, die Kinder in der Musikschule Köpenick anzumelden. Beachten Sie bitte jedoch in erster Linie die Angebote der Musikschule Köpenick. Dort wird bspw. ein „Instrumentenkarussell“ für Kinder ab 6 Jahren angeboten.

https://www.berlin.de/musikschule-treptow-koepenick/

Philosophie

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Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will. (Francois Rabelais) 

In meinen Musikkursen wird genau das gemacht: spielerisch werden Kinder ermutigt, sich zu äußern, mitzumachen, zu singen, zu variieren. Wenn Kinder Ideen einbringen, werden diese direkt in ein Lied oder Spiel umgesetzt. Die Kinder werden nicht frontal „bespielt“, sondern angesprochen und zum Mitmachen eingeladen. Kleine Gruppen ermöglichen diese individualisierte Arbeitsweise.

Goethe hat formuliert, dass Eltern ihren Kindern Wurzeln und Flügel geben mögen. Beides manifestiert sich in der Musik: der Rhythmus des Lebens, der „Beat“, die Kraft des Grundschlags stärken die Wurzeln; Melodien, Töne und Variationen verleihen „Flügel“, nämlich Leichtigkeit und Freude. Eltern und Kinder werden animiert, die Musik in den Alltag zu tragen und das Gelernte (gemeinsam) zu wiederholen.